Der Regisseur hat rund fünf Jahre Arbeit in einen Film investiert, der alles mitbringt, was einen potentiellen Kult-Klassiker und Wolfspergers Handschrift ausmacht: Eine schräge Geschichte, skurrile Gestalten, Liebe zum Detail und manch gotteslästerliche Bosheit. Vor allem ist es ihm gelungen, Verona Feldbusch zu bändigen. Die darstellerische Autodidaktin trägt den Film fast mühelos; und wann immer sie an schauspielerische Grenzen stößt, sorgt das großzügige Dekolleté für die Balance. (Film und TV Kameramann, Tilmann P. Gangloff)

Douglas Wolfsperger inszenierte ein komödiantisches Feuerwerk. Ein intelligentes Drehbuch mit pointierten Gags und das perfekte Timing der Akteure macht "Heirate mir!" zu einer gelungenen Zwerchfell-Attacke. (TV 14)

Wolfspergers neuster Bubenstreich ist eine wüste Mischung aus Heimatfilm-Trash, Erotik-Komödie, schrägem Krimi und sentimentaler Lovestory. (Badische Zeitung)

...geistlos...geschmacklos...menschenverachtend. (Stuttgarter Nachrichten)

Makaber, mit Bemerkungen über die "polnische Pissnelke" politisch nicht korrekt und trotzdem sehr erheiternd. (Berliner Zeitung)

Skurril-grausame Wunderwelt. In ihrer ersten Hauptrolle irrt Verona Feldbusch als polizeilich gesuchte Polin durch ein deutsches Grusel-Ländle. (TV-Spielfilm)

Über weite Strecken geradezu abstoßend. (Schwäbische Zeitung)

Grotesk makabere Vorkommnisse in einer Leichenentsorgungsfirma am Bodensee. (Ponkie, AZ)

Mit viel Liebe zum Detail erzählt. Figuren wie aus dem Fellini-Fundus. (Frankfurter Rundschau)

Wer eher die konventionelle Komödienkost zu genießen pflegt, sollte gewarnt sein, wenn der Namen dieses Regisseurs auftaucht. (Südkurier)

So etwas gehört einfach ins Kino. (Wochenblatt)

Kultverdächtig! (BILD)